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Die stupende musikalische Leistung des Chores als solche verriet in jeder emotionalen, rhythmischen oder textlichen Nuance die tiefe Beschäftigung mit dem Werk. Peter Kopp vermochte es, neben dessen Wucht auch seine harmonische Komplexität und die wahren Klangfluten ganz zu vermitteln.
Dresdner Neueste Nachrichten, 28. Mai 2015
(Aufführung der „Liturgie Nr. 2 – Den Kindern, in Kriegen getötet“ von Mikis Theodorakis im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele 2015)

Der Chor überzeugt durch seine natürliche Art zu singen und durch seine Strahlkraft. Eine gelungene CD...
kulturradio rbb, 17. Februar 2014
(CD "Lob, Ehr und Preis sei Gott - Die schönsten deutschen Kirchenlieder")

Eine angesichts der Fülle des Materials beeindruckend breite Auswahl evangelischer Kirchenlieder in berückend schöner Ausführung.
klassik-heute.de, 18. Dezember 2013
(CD "Lob, Ehr und Preis sei Gott - Die schönsten deutschen Kirchenlieder")

Spielfreude macht Hörfreude. Das ist den Dresdner Musikanten zu verdanken, die aus der stolzen Sammlung Preußische Festlieder mit geistlichen Liedern von Eccard und seinem Schüler und Herausgeber Stobaeus (1642/44) das Königsberger kirchliche Leben des nachreformatorischen Jahrhunderts wieder erwecken (auch dank des hervorragenden Booklets). Klarer Vokalsatz, der historische Instrumentalklang und abwechselnde Besetzungen machen den Reiz der bekannten („Übers Gebirg Maria geht", „Such,wer da will, ein ander Ziel") und weniger vertrauten Gesänge aus. Die Hörfreude könnte wiederum zur aktiven Sing- und Spielfreude führen.
Musica Sacra, November/Dezember 2011
(CD "Preußische Festlieder")

"Die CD "Preussische Festlieder" ist ein weiterer Beweis dafür, wie sensibel und mit wie viel Verve die Musiker um Peter Kopp Eccards kunstvolle Liedsätze zum Leben erwecken. Die Interpretationen fünf der hier versammelten Eccard- und Stobaeus-Lieder sind Weltersteinspielungen überzeugen durchweg: bewegte Tempi, klarer, schnörkelloser Harmoniegesang, begleitet von Renaissance-Instrumenten in reichen Klangfarben.
Die Lieder führen durchs gesamte Kirchenjahr und strahlen eine Festlichkeit aus, die diese CD auch zum idealen Weihnachtsgeschenk für Freunde der Alten Musik macht."
Thüringer Allgemeine, Oktober 2011
(CD "Preußische Festlieder")

„Das Vocal Concert Dresden singt so wendig wie ein Taubenschwarm vor dem Caffe Florian, der sich auf Krümel stürzt und triumphierend wieder aufsteigt; das Dresdner Instrumental-Concert unter Peter Kopp spielt mit einer Delikatesse, die uns daran erinnert, dass das Orchester von San Marco seinerzeit das beste Italiens war.“
Die Zeit, Dezember 2010
(CD "Christmas at San Marco")

„Christmas at San Marco“ ist nichts für Schneespray-Freunde, sondern mit heiligem Ernst gesungen. Das Vocal Concert Dresden singt himmlisch schön Baldassare Galuppis „Messa per San Marco“ für die Heilige Nacht von 1767. Magnifico!“
Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 2010
(CD "Christmas at San Marco")

“The youthful-sounding Vocal Concert Dresden, topped by a notably pure soprano line, deliver well-nigh ideal performances: beautifully tuned and blended, gracefully phrased, with vivid yet unexaggerated dynamic contrasts and a nimble rhythmic sense...In sum a disc of undemanding pleasures.”
Gramophone Magazine, April 2010
(CD "Abschied vom Walde)

All diese musikalischen Ausdrucksweisen nimmt das Vocal-Concert Dresden mit einer unglaublichen Leichtigkeit und Behendigkeit auf und präsentiert dem Hörer ein lebendiges Bild der facettenreichen Motettenkunst des 18. Jahrhunderts. Durchsichtige Kontrapunktik, empfindsame Ausdruckslinien, sprachbezogene musikalische Gestaltung  und harmonische Klangteppiche verschmelzen zu einem wohlgeformten Ganzen. Vor allem aber überzeugt der Chorklang durch seine jugendliche Helligkeit und Klarheit (insbesondere der Soprane), die klangliche Ausgewogenheit sowie die Perfektion insbesondere auch im Zusammenspiel mit dem Dresdner Instrumental-Concert.
Concerto, September 2008
(CD "Bachs Schüler")

Das Vocal Concert Dresden trifft den Tonfall dieser Musik sehr genau. Die Sänger singen sehr professionell mit leichten, jungen Stimmen, homogen, perfekt, intonationsrein. Der Chor ist schlank geführt und die Klangschönheit steht im Mittelpunkt. Der Chor besitzt ein eigenes Timbre, das vor allem durch den 1. Sopran geprägt wird.
rbb-Kulturradio, 12.6.2008
(CD "Bachs Schüler")

Ein richtiges Meisterwerk ist Händels Ode for St. Cecilia‘s Day, das von Kopp und den Seinen eine glorreiche Aufführung bekommt. Bereits in der Ouverture fällt beim Orchester das hohe Maß an Klangsauberkeit auf. … Die vortrefflichen jungen Choristen des Sing-Vereins überraschen mit einem atemberaubend schönen Einsatz bei „From harmony, from heav‘nly harmony“.
AD-Rotterdams Dagblad, 31.10.2006
(Händel: Ode for St. Cecilia´s day / Vivldi: Dixit Dominus, Rotterdam, De Doelen)

Peter Kopp‘s choral and orchestral forces are excellent.
The New York Times, Juli 2006
(CD "Vivaldi: Dixit Dominus")

La direzione e la concertazione è di Peter Kopp che propone un risultato musicale di grande bellezza: i tempi sono sempre staccati con generosità, la frase è scorrevole e pulita, l’agogica assai naturale.
Musica e Dischi, Juli 2006
(CD "Vivaldi: Dixit Dominus")