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Dresdner Instrumental-Concert

Das Ensemble vereinigt seit 1995 Künstler, die auf historischen Instrumenten stilgerecht musizieren. Der Name hat seinen Ursprung im bürgerlichen Musikleben Dresdens um 1800.

Zahlreiche Konzerte und Aufnahmen, vor allem mit dem Vocal Concert Dresden unter Peter Kopp, stellen die künstlerische Qualität wirkungsvoll dar. In den Rezensionen der internationalen Presse und in den Reaktionen des Publikums werden immer wieder die sinnliche Klanglichkeit und das geschmackvolle Spiel des Orchesters hervorgehoben.

Das Orchester spielt sowohl auf barockem wie auch auf klassischem Instrumentarium. Der Cembalist Sebastian Knebel tritt zudem mit verschiedenen Kammermusik-besetzungen dieses Ensembles in Erscheinung.
Der Schwerpunkt des Repertoires liegt dabei auf den Schätzen der Dresdner Musikgeschichte und ihrer Überlieferung. Immer öfter tritt dabei auch das rein instrumentale Repertoire in den Vordergrund, so bei den Wiedererstaufführungen der Cembalokonzerte von Christlieb
Siegmund Binder. Produktionen mit Arien aus dem Opernrepertoire des 18. Jahrhunderts sind in Vorbereitung.